MVB Aktuelles

Low-Level-Lasertherapie: sanftes Licht, präzise dosiert

Geschrieben von MVB-Medizintechnik | June 2026

Es gibt Therapien, die mit Druck, Hitze oder Medikamenten arbeiten. Die Low-Level-Lasertherapie kommt mit weniger aus: Sie nutzt Licht als therapeutischen Reiz. Die Behandlung ist in der Regel schmerzfrei, nicht invasiv und gut verträglich.

Gerade darin liegt eine besondere Stärke. Weil die Methode sanft ist, kann sie auch dort sinnvoll sein, wo intensivere Verfahren zu belastend wären, zum Beispiel bei empfindlichem Gewebe, bei frischen Wunden, bei Entzündungen, bei polymorbiden Patient:innen, in der Pädiatrie und Geriatrie oder in Situationen, in denen eine schonende Behandlung gefragt ist. Gleichzeitig ist die Low-Level-Lasertherapie auch ein wertvoller Baustein bei Schmerzen im Bewegungsapparat sowie bei degenerativen und entzündlichen Sehnen- und Gelenkbeschwerden. Je nach Indikation ist die Evidenz unterschiedlich stark, insgesamt sprechen die vorhandenen Daten aber für ein breites therapeutisches Potenzial.

In mehreren klinischen Anwendungsfeldern zeigen sich für die Low-Level-Lasertherapie positive Effekte, wobei die Evidenz je nach Indikation unterschiedlich stark ist. Im Wundmanagement, insbesondere bei diabetischen Fußulzera, berichten systematische Übersichten und Metaanalysen über höhere Heilungsraten und günstigere Verläufe unter Photobiomodulation als unter Standardtherapie allein; die Ergebnisse sind jedoch von Protokoll, Wundtyp und Studienqualität abhängig. In der supportiven Onkologie empfehlen Leitlinien die intraorale Photobiomodulation zur Prävention oraler Mukositis in klar definierten onkologischen Behandlungssituationen, etwa bei Stammzelltransplantation und Bestrahlung im Kopf-Hals-Bereich. Auch bei vielen degenerativen und entzündlichen Erkrankungen kann die Low-Level-Lasertherapie Schmerzen lindern und Heilungsprozesse unterstützen. Für Fibromyalgie und andere Schmerzsyndrome zeigen Metaanalysen klinisch relevante Vorteile; in einer systematischen Übersichtsarbeit war LLLT mit signifikanten Verbesserungen von Schmerz, Funktion, Fatigue und weiteren Symptomen gegenüber Placebo assoziiert, was durch eine randomisierte kontrollierte Studie zusätzlich gestützt wird.

Diese Beitragsserie zeigt, was die Low-Level-Lasertherapie ist, wie sie sinnvoll eingesetzt wird, wie belastbar die Evidenz je nach Anwendungsgebiet ist und wo ihre Grenzen liegen. Der erste Beitrag ordnet die Methode grundsätzlich ein. Die folgenden Beiträge vertiefen die Anwendung in der Physiotherapie, Orthopädie und Sportmedizin, Hebammenarbeit, Spitex, supportiven Onkologie, Veterinärmedizin und Zahnmedizin.

Was ist Low-Level-Lasertherapie?

Photobiomodulation, kurz PBM, ist der wissenschaftliche Oberbegriff für die therapeutische Anwendung von Licht mit nicht-thermischer biologischer Wirkung. Der in der Praxis gebräuchliche Begriff Low-Level-Lasertherapie, kurz LLLT, bezeichnet einen Teilbereich davon und bezieht sich typischerweise auf die Anwendung niedrig dosierter Laserstrahlung; heute werden in diesem Zusammenhang jedoch auch andere Lichtquellen wie LEDs einbezogen, sofern sie mit geeigneten Parametern biologische Prozesse modulieren, ohne eine relevante Gewebeerwärmung zu verursachen. Gemeint ist also nicht einfach „Laser“ im allgemeinen Sinn, sondern eine präzise dosierte Form der Lichttherapie, die vor allem im roten und nahinfraroten Spektralbereich eingesetzt wird.

Für die biologische Wirkung sind vor allem Wellenlänge, Leistung, Bestrahlungsdauer, Energiedichte und die Größe des behandelten Areals entscheidend. Nach Avci et al. liegt das sogenannte optische Fenster der Haut ungefähr zwischen 600 und 1100 Nanometern. In diesem Bereich ist die Lichtdurchlässigkeit des Gewebes vergleichsweise günstig: Unterhalb von etwa 600 nm wird Licht stärker von Melanin und Hämoglobin absorbiert, oberhalb von etwa 1100 nm nimmt die Absorption durch Wasser deutlich zu. Deshalb werden für therapeutische Anwendungen besonders häufig rotes Licht und nahinfrarotes Licht verwendet.

Rotes Licht im Bereich von etwa 620 bis 900 nm eignet sich vor allem für oberflächennahe bis mitteltiefe Zielstrukturen, etwa Haut, Schleimhaut, Wundränder, subkutanes Gewebe und oberflächliche muskuloskelettale Strukturen. Entscheidend sind dabei aber immer auch Leistung, Applikationsart, Bestrahlungszeit, Gewebezusammensetzung, Pigmentierung und der Kontakt zwischen Applikator und Gewebe. Ob im Gewebe vorwiegend stimulierende, modulierende oder bei ungeeigneter Dosierung auch ausbleibende Effekte auftreten, hängt wesentlich von den gewählten Parametern ab. Gerade deshalb ist die präzise Dosierung kein technisches Detail, sondern ein zentraler Bestandteil der Methode.

Der HELBO Minilaser emittiert rotes Laserlicht mit 660 nm, einer Wellenlänge, die für Anwendungen an Haut, Schleimhäuten, faszialen Strukturen und oberflächlich bis mitteltief gelegenen Gewebeschichten gut untersucht ist.

Entscheidend ist zudem, dass die therapeutische Wirkung der Low-Level-Lasertherapie definitionsgemäß nicht thermisch ist. Im Unterschied zu ablativen, chirurgischen oder anderen hochenergetischen Laserverfahren zielt LLLT nicht auf Schneiden, Koagulieren oder gezielte Gewebeerwärmung, sondern auf die Modulation zellulärer Prozesse durch niedrige Bestrahlungsstärken. Hochenergie-Laser können – je nach Gerätekonzept und Anwendung – ausdrücklich auch thermische Effekte erzeugen, die klinisch erwünscht sein können, aber einem anderen Wirkprinzip folgen. Bei korrekt eingesetzter Low-Level-Lasertherapie ist hingegen kein relevanter thermischer Gewebeschaden zu erwarten; gerade diese nicht-ablative, nicht-invasive und in der Regel gut verträgliche Charakteristik gehört zu ihren definierenden Merkmalen.

Wie wirkt die Low-Level-Lasertherapie?

Die Wirkung der Low-Level-Lasertherapie beruht darauf, dass rotes oder nahinfrarotes Licht von lichtrezeptiven Strukturen in den Zellen aufgenommen wird, insbesondere in den Mitochondrien. Dort beeinflussen diese Wellenlängen die Atmungskette, unterstützen die ATP-Synthese und können dadurch zelluläre Stoffwechselprozesse anregen. Zusätzlich werden Veränderungen in Signalwegen beschrieben, die mit oxidativem Stress, Stickstoffmonoxid und Entzündungsreaktionen zusammenhängen.

Vereinfacht gesagt kann die Therapie die Energieversorgung der Zellen verbessern und damit Reparatur- und Regenerationsprozesse unterstützen. Auch immunmodulierende Effekte werden diskutiert, etwa eine gesteigerte Aktivität von Leukozyten und eine bessere Rekrutierung von Fresszellen im entzündeten Gewebe. Das macht die Methode besonders interessant bei Wunden, Reizzuständen, akuten Verletzungen, chronischen Schmerzen und entzündlichen oder degenerativen Beschwerden.

Wichtig bleibt: Die Wirkung hängt von der richtigen Dosierung ab und ist nicht unbegrenzt. Auch eine Low-Level-Lasertherapie kann nur dann optimal wirken, wenn das Gewebe ausreichend mit Energie, Nährstoffen, Sauerstoff versorgt ist und gute Regenerationsbedingungen herrschen.

Warum ist die Dosis entscheidend?

Bei der Low-Level-Lasertherapie gilt nicht einfach: mehr Licht, mehr Wirkung. Entscheidend ist vielmehr die richtige Dosierung, denn die Forschung beschreibt eine biphasische Dosis-Wirkungs-Beziehung: Eine zu geringe Dosis bleibt oft ohne spürbaren Effekt, eine passende Dosis kann die gewünschte biologische Antwort auslösen, und eine zu hohe Dosis kann die Wirkung wieder abschwächen.

Die Dosis wird in Joule angegeben und ergibt sich aus Leistung mal Zeit. Bezieht man sie auf die behandelte Fläche, spricht man von der Energiedichte in Joule pro Quadratzentimeter. Ein praktisches Beispiel: Bei 120 Milliwatt braucht es rund 30 Sekunden, um etwas mehr als 3 Joule auf einen Punkt zu applizieren. Je nach Indikation liegen sinnvolle Dosierungen häufig im Bereich von etwa 3 bis 6 Joule pro Punkt oder pro Quadratzentimeter.

Darum ist ein professionelles Gerät weit mehr als nur eine Lichtquelle. Wellenlänge, Leistung, Bestrahlungszeit, Aufsätze und Abstand zum Gewebe müssen zueinander passen und verlässlich reproduzierbar sein. Gute Geräte erleichtern das durch definierte Aufsätze und Timersignale, die bei der Dosisüberwachung helfen.

Wo wird die Low-Level-Lasertherapie eingesetzt?

Die Evidenz für die Low-Level-Lasertherapie ist je nach Indikation unterschiedlich stark. In manchen Bereichen ist sie gut untersucht, in anderen gibt es vor allem vielversprechende klinische Erfahrungen.

Physiotherapie, Ergotherapie und Rehabilitation. Hier zählt die Low-Level-Lasertherapie zu den am besten untersuchten Anwendungen. Sie wird unter anderem bei myofaszialen Schmerzen, Sehnenreizungen, Fibromyalgie, Kiefergelenksbeschwerden, nach Operationen, bei aktiven Triggerpunkten und anderen muskuloskelettalen Beschwerden eingesetzt und kann Trainingstherapien oder manuelle Interventionen sinnvoll ergänzen.

Orthopädische und sportmedizinische Indikationen. Auch bei Überlastungsreaktionen, Tendinopathien, Arthrose, Muskelverletzungen, Hämatomen und Verstauchungen wird die Low-Level-Lasertherapie häufig genutzt. Besonders interessant ist sie dort, wo Schmerzen gelindert und Regeneration schonend unterstützt werden sollen. Sie stellt auch eine sinnvolle Ergänzung zu Stoßwellentherapie und Dry Needling dar.

Peri- und postpartale Indikationen sowie Hebammenanwendungen. Dazu zählen wunde Brustwarzen, Stillbeschwerden, Dammverletzungen und empfindliches Gewebe nach der Geburt. Die Methode ist hier vor allem wegen ihrer sanften, nicht-invasiven Anwendung attraktiv und kann rasch zur Schmerzlinderung beitragen.

Wundmanagement. Bei Dekubitus, diabetischen Fußulzera, postoperativen Wunden und anderen Heilungsstörungen zeigen systematische Übersichten günstige Signale. Wichtig bleibt aber: Die Low-Level-Lasertherapie ersetzt keine Druckentlastung, keine Infektionskontrolle und kein passendes Verbandmanagement.

Supportive Onkologie. In der onkologischen Begleitbehandlung ist die Evidenz besonders stark. Leitlinien empfehlen Photobiomodulation vor allem zur Vorbeugung oraler Mukositis in klar definierten Situationen.

HNO-Indikationen. Auch bei Aphthen, Herpes labialis, Schleimhautreizungen und entzündlichen Beschwerden im Mund-, Nasen- und Rachenraum sowie bei Otitis media, Otitis externa und Sinusitis wird die Low-Level-Lasertherapie eingesetzt. Gerade bei empfindlichem Gewebe kann diese sanfte Anwendung ein Vorteil sein.

Pädiatrie, Geriatrie und Palliativmedizin. In diesen Gruppen ist eine Therapie, die schnell, kontaktarm, nicht invasiv und schmerzarm ist, besonders wertvoll. Die Low-Level-Lasertherapie kann hier vor allem helfen, Schmerzen zu lindern, Wundheilung zu fördern und die Geweberegeneration anzuregen.

Veterinärmedizin. Auch in der Veterinärmedizin wird Photobiomodulation zunehmend genutzt, vor allem bei Wunden, Schmerzen und Problemen des Bewegungsapparats.

Quer durch diese Bereiche geht es oft um dasselbe: Schmerz reduzieren, Entzündung modulieren, Schwellung verringern und Heilung unterstützen. Die Low-Level-Lasertherapie ist dabei kein Allheilmittel, aber in vielen Indikationen eine sinnvolle Ergänzung, wenn sie gezielt und korrekt dosiert eingesetzt wird.

Was spüren Patient:innen?

Die Low-Level-Lasertherapie wirkt photobiostimulatorisch: Sie soll biologische Prozesse durch präzise dosiertes Licht anregen, nicht durch Hitze oder Gewebeschädigung. Deshalb ist die Anwendung in der Regel schmerzfrei und kommt ohne relevante thermische Komponente aus. Genau das macht sie besonders interessant für empfindliches, gereiztes oder frisch verletztes Gewebe.

Anders als bei hochenergetischen Laserverfahren stehen also weder Wärmeentwicklung noch ein stechendes Gefühl im Vordergrund. Die meisten Patient:innen spüren während der Behandlung wenig oder gar nichts, was die Methode gerade in sensiblen Situationen gut verträglich macht.

Wie sicher ist die Low-Level-Lasertherapie?

Bei fachgerechter Anwendung gilt die Low-Level-Lasertherapie als gut verträglich, nicht invasiv und insgesamt sicher. In den von MASCC/ISOO ausgewerteten Studien zur Photobiomodulation bei oraler Mukositis wurden keine kurz- oder langfristig relevanten unerwünschten Ereignisse berichtet; vereinzelt wurde lediglich ein sofortiges, nicht schmerzhaftes Brennen beschrieben. Auch eine systematische Übersichtsarbeit zur Onkologie fand bei klinisch empfohlenen Parametern keine Hinweise darauf, dass PBM das Tumorwachstum fördert oder die onkologische Sicherheit verschlechtert.

Augenschutz, photosensibilisierende Medikamente und die Anwendung in der Schwangerschaft behandeln wir im eigenen Sicherheitsartikel.

Worauf kommt es beim Low-Level-Laser an?

Für die Praxis zählt, dass ein Gerät die entscheidenden Parameter zuverlässig liefert und sich leicht in den Arbeitsalltag einfügt: definierte Wellenlänge und Leistung, passende Aufsätze, einfache Dosissteuerung und ein praktikables Format. Der HELBO Minilaser 3120, den MVB Medizintechnik in der Schweiz vertreibt, ist ein 660-nm-Gerät für oberflächennahe sowie punktgenaue mitteltiefe Anwendungen.

 

Technische Daten

Wellenlänge

660 nm (rotes Laserlicht)

Ausgangsleistung

120 mW

Laserklasse

3B

Gewicht

86 g

Grösse

160 × 16 mm

Stromversorgung

handelsübliche AAA-NiMH-Akkus

Betriebsdauer

ca. 120 Minuten

Lieferumfang

mehrere Aufsätze, Schutzbrillen,

 

Fazit

Die Low-Level-Lasertherapie ist eine sanfte, aber zugleich präzise Methode und kein unscharfes Wellness-Thema. Sie arbeitet mit klar definierten Lichtparametern, einer nachvollziehbaren Dosierung und festen Sicherheitsregeln. Die Evidenz ist je nach Indikation unterschiedlich stark: Besonders gut belegt ist die Anwendung in der supportiven Onkologie, während die Datenlage in der Wundheilung, Physiotherapie und bei peri- und postpartalen Indikationen zwar vielversprechend ist, aber je nach Fragestellung noch unterschiedlich robust ausfällt. Wer die Methode sinnvoll einsetzen möchte, braucht daher nicht nur ein geeignetes Gerät, sondern vor allem ein gutes Verständnis für Indikation, Dosierung und Anwendung.

Den HELBO Minilaser 3120 bei MVB Medizintechnik ansehen oder bestellen: HELBO Minilaser 3120

 

Quellen und fachliche Einordnung

  • MASCC/ISOO Clinical Practice Guidelines: Zadik Y et al., Support Care Cancer 2019;27(10):3969–3983; Elad S et al., Cancer 2020;126:4423–4431. Photobiomodulation zur Prävention oraler Mukositis.

  • Chow RT et al., Lancet 2009;374(9705):1897–1908. Metaanalyse zu Nackenschmerzen mit publizierten methodischen Vorbehalten zur Heterogenität.

  • Stausholm MB et al., BMJ Open 2019;9(10):e031142. Dosisabhängige Metaanalyse zur Kniearthrose.

  • Haslerud S et al., Physiother Res Int 2015;20(2):108–125. Systematische Übersichtsarbeit zur Schultertendinopathie.

  • Chen et al., Wound Repair Regen 2025;33(2):e70021. Metaanalyse zu diabetischen Fußulzera.

  • Zhou Y et al., Wound Repair Regen 2021;29(1):34–44. Systematische Übersicht zu diabetischen Fußulzera.

  • Camargo BTS et al., Lasers Med Sci 2020;35(1):63–69. RCT zu 660 nm bei Brustwarzenverletzungen in der Stillzeit.

  • Bensadoun RJ et al., Cancer Med 2020;9:8279–8300. Sicherheit der Photobiomodulation in der Onkologie.

  • Hamblin MR und Demidova TN. Arbeiten zu Wirkmechanismen und optischem Fenster.

  • Huang YY et al. Arbeiten zur biphasischen Dosis-Wirkungs-Beziehung.

  • Avci P, Gupta A, Sadasivam M, Vecchio D, Pam Z, Pam N, Hamblin MR. Semin Cutan Med Surg. 2013;32(1):41–52. Photobiomodulation in der Haut.

  • MASCC/ISOO member surveys und klinische Erfahrungsberichte zur Photobiomodulation bei oraler Mukositis.

  • Veterinary PBM review literature, including updates on clinical indications and proposed mechanisms.

 

Über MVB Medizintechnik AG

MVB Medizintechnik AG mit Sitz in Frick (Schweiz) ist ein Schweizer Anbieter und Distributor für Medizintechnik in den Bereichen Geburtshilfe, Gynäkologie, Stosswellentherapie, Ultraschall und Low-Level-Lasertherapie. Zum Sortiment gehören unter anderem CTG- und Perinatal-IT-Lösungen, KIWI® Vakuumextraktionssysteme, Stosswellen- und EMTT-Systeme, Ultraschallgeräte sowie der HELBO Minilaser. Das Angebot wird durch Beratung, Schulungen, Installation und technischen Support ergänzt.